Viele Menschen machen nach dem Kartoffelkochen einen häufigen Fehler: Sie gießen das Wasser aus dem Topf.
Vergeblich. Dieses Wasser hat wohltuende Eigenschaften und kann sowohl zum Kochen als auch zu Haushaltszwecken verwendet werden.
Es sei daran erinnert, dass Kartoffelbrühe Stärke, Vitamine, Kalium, Eisen und Kalzium enthält.

Sie sind es, die das „Kartoffelwasser“ sehr wohltuend für Körper und Haut machen.
Daher kann der Sud als natürliches Heilmittel zur Behandlung bestimmter Erkrankungen eingesetzt werden.
So soll der Sud unter Fachleuten beispielsweise bei Erkältungen, Gastritis, Arthritis und Bluthochdruck helfen.
Dabei ist zu beachten, dass der Nutzen frisch gekochter Kartoffelknollen größer ist als bei lange gelagerten Kartoffeln.
Wichtig zu wissen ist auch, dass der Sud innerhalb von 24 Stunden eingenommen werden muss, da er sonst seine wohltuenden Eigenschaften verliert.
Auch für die Haut ist Kartoffelbrühe wohltuend – sie macht sie weich und beschleunigt zudem die Heilung kleinerer Kratzer und Reizungen.
Wenn Sie Ihr Gesicht regelmäßig mit diesem Produkt waschen, gehen Schwellungen zurück und dunkle Augenringe werden heller.
In der Küche kann die Brühe als Bindemittel für Suppen und Saucen verwendet werden.
Es genügt, etwas „Kartoffelwasser“ in den Suppentopf zu geben, um ihm eine dickflüssige Konsistenz zu verleihen.
Sie können den Sud auch anstelle von Milch verwenden, beispielsweise bei der Zubereitung von Teig für Pfannkuchen oder Pizza.
In diesem Fall erhalten wir ein lockereres und luftigeres Gericht.