Unter den Gurken gibt es Sorten, die sich durch gute Erträge und frühe Fruchtreife auszeichnen.
Eines wiederum fällt hier besonders auf – Fachleute berichten, dass die Pflanze regelrecht von oben bis unten mit Früchten behängt sei.
Vielleicht ist es keine Übertreibung, wenn man sagt, dass man mit der Ernte dieser Sorte ein ganzes Dorf ernähren könnte.

Die Rede ist von der Sorte „Tryukache“, die sowohl im Gewächshaus als auch im Freiland gut zurechtkommt (der Name selbst sagt viel über die Eigenschaften der Sorte aus).
Es handelt sich um eine früh reifende Büschelhybride, die an jedem Knoten bis zu 5 Gurken hervorbringen kann.
Die Pflanze bildet weibliche Blüten und benötigt keine Bestäubung.
Bereits am 40. Tag nach der Keimung erscheinen die ersten Gurken.
Da die Büsche kompakt sind, die Triebe kurz und die Blätter klein sind, ist die Pflege der Ernte sehr bequem.
Die Früchte sind dunkelgrün, haben kleine Stacheln und eine zylindrische Form. Länge – 8 bis 10 Zentimeter, Gewicht – bis zu 60 Gramm.
Die Gurken sind sehr schmackhaft, ohne Bitterkeit und ohne Hohlräume.
Der Ertrag des „Tricksters“ liegt bei über 10 Kilo pro Quadratmeter.
Die Fruchtbildung hält übrigens recht lange an und die Pflanze ist resistent gegen Krankheiten.
Außerdem ist sie resistent gegen Krankheiten wie Echten Mehltau, Gurkenmosaikvirus, Falschen Mehltau und Cladosporiose.