Fast jeder Besitzer träumt davon, dass sein Hund gehorsam wird.
Um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, muss der Tierhalter ein entsprechendes Training mit dem Haustier durchführen.
Doch manchmal kommt es vor, dass der Hund bestimmte Befehle nicht befolgt.
Es muss gleich betont werden: Es ist unwahrscheinlich, dass sich ein Vierbeiner „aus Trotz“ so verhält. Sicherlich gibt es einen guten Grund.
Welches genau? Nachfolgend finden Sie fünf mögliche Erklärungen.
Es ist möglich, dass der Hund einfach keine Zeit hatte, den Befehl zu lernen.
Der Besitzer muss verstehen: Der Hund muss über einen längeren Zeitraum trainiert werden. Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar Wiederholungen ausreichen, um sofortige Ergebnisse zu erzielen.
Vielleicht sagt der Tierbesitzer Befehle zu leise oder undeutlich.
Es ist möglich, dass die Person das Wort geändert hat. Wenn er vorher „Ugh!“ gesagt hat, jetzt aber „Das geht nicht!“, kann es sein, dass der Hund verwirrt wird.
Das Gleiche kann passieren, wenn mehrere Befehle gleichzeitig gesprochen werden.
Vielleicht kann der Hund diesen oder jenen Befehl aus gesundheitlichen Gründen nicht ausführen.
Besteht ein solcher Verdacht, sollte das Haustier zum Tierarzt gebracht werden.
Der Hund muss dafür belohnt werden, dass er dem Befehl folgt. Und am besten leckeres Essen verwenden.
Aber wenn der Besitzer den Hund nicht lobt oder ihm nicht das übliche Futter gibt, kann es sein, dass der Vierbeiner nicht mehr gehorsam ist.
Befehle sollten niemals bestraft werden.
Ein Verstoß gegen die Empfehlung führt dazu, dass der Hund beginnt, das eine oder andere Wort des Besitzers mit Negativität zu assoziieren.