Unbeholfene und unattraktive Kartoffeln enttäuschen Sommerbewohner, die viel Mühe in den Anbau einer anständigen Ernte investiert haben.
Gärtner interessieren sich dafür, warum sich Knollen verformen. Dafür gibt es mehrere Gründe, der Hauptgrund sind instabile Wetterbedingungen.
Krumme und rissige Kartoffeln werden aus der Erde gegraben, wenn es lange Zeit heiß war und es wochenlang nicht geregnet hat. Doch dann fällt plötzlich eine nahezu rekordverdächtige Regenmenge.
Sowohl der Temperaturhintergrund als auch die Beleuchtung ändern sich stark. Unter solchen Bedingungen können knorrige Knollen wachsen.
Nicht immer ist das Wetter dafür verantwortlich, dass verformte Knollen aus der Erde ausgegraben werden müssen. Sommerbewohner übersehen oft, dass sich im Boden eine pathogene Mikroflora gebildet hat.
Beispielsweise wachsen Kartoffeln schief und in Rissen, wenn sie von Schorf, Schwarzbeinigkeit oder Knopffäule befallen sind. Aufgrund dieser Beschwerden verfault das Fruchtfleisch und die Früchte platzen.